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Published on Mart 21st, 2020 | by Avrupa Forum 1

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Die letzte Schlacht um Idlib und Corona – Harry R. Wilkens

Je mehr syrische Islamisten aus Nordsyrien heraus gedrängt werden, desto islamistischer wird die Flüchtlingskrise in Europa.

Der Autor hatte in den 1960ern Jahren immer wieder mit Syrern und Libanesen zu tun. Mit allen konnte er sich in gutem Französisch unterhalten. Mit Kopftuch und Vollbärten hatten diese Menschen nichts am Hut.

Aber seit dem Sechstagekrieg (1967) und dem 15-jährigen Libanesischen Bürgerkrieg (1975-1990) tickten die Uhren anders. Plötzlich waren sie auf Riad und Teheran ausgerichtet. Und plötzlich fand sich auch Russland an den Gefilden des Mittelmeers ein, wo in Südzypern eine Gemeinde von wohlhabenden “neuen” Russen wohnt.

Europa hat wieder eine Gelegenheit versäumt, den durch die Türkei hindurch über Griechenland heranflutenden Flüchtlingsstrom zu entdschihadisieren. Allerdings fragt man sich, warum ausgerechnet die Flüchtlingslager an den EU-Außengrenzen vom Corona-Virus verschont bleiben, oder sollen sie zu Vernichtungslagern werden?

Vielleicht haben die Insassen schon irgendwie starke Antikörper entwickelt. Und falls der Flüchtlingsstrom ohnehin versiegt ist und alle Grenzen geschlossen bleiben, müssen alle “Flüchtenden” für immer dort bleiben und vor Hunger und Dreck sterben – würden die Satiriker sagen…

Übrigens gibt es jetzt an der griechisch-türkischen Grenze inzwischen – ähnlich wie an der US-mexikanischen – einheimische Vigilanten, die der griechischen Polizei und Armee dabei helfen, Flüchtlinge gewaltsam zurück zu drängen. Immerhin machen Angehörige der muslimischen Minderheit Nordostgriechenlands nicht dabei mit…

Die Corona-Weltviruskrise hat endgültig bewiesen, dass die EU höchst uneinig ist. Nur UN-Truppen könnten die Grenzprovinz um die nordsyrische Stadt Idlib, gestützt auf die UN-Anklagen gegen Russland und Syrien aufgrund von Kriegsverbrechen, befrieden. Aber Assad will auf diesen letzten Rest seines Syriens nicht verzichten.

Jedes Volk ist sich selbst am nächsten, trotz des Geschwafels der Eliten von ihrem “Europa”. Zu viele gut ausgebildete junge deutsche Ärzte arbeiten für harte Franken in der Schweiz und harte Kronen und Finnmark (jetzt: Euros) in Skandinavien. Berlin könnte sie abziehen und im Reich einsetzen – zumindest für systemrelevante Patienten wie Cem Özdemir (Corona-positiv!) und andere Politiker.

Vor allem für die 80-jâhrigen Corona-Patienten, bei denen das Gehirn noch funktioniert und die nicht unbedingt Mutti Merkel wiederwählen wollen, kämen solche emigrierten Arzte wie Engel aus dem Himmel.

Die anderen versuchen, ein Päckchen des verschreibungspflichtigen Plaquénil 200 mg zu ergattern, zurzeit in den Apotheken der letzte heiße Scheiß gegen diese neue Große Seuche, die ähnlich der Pest des 14. Jahrhunderts sozusagen über die (Alte) Seidenstraße (und die Krim) nach Europa kam und insbesondere in Italien (!) verheerend wirkte. Die Historiker erkennen schon viele Parallelen. Allerdings bleiben uns hoffentlich erneute Judenpogrome (!) erspart…

Aber in unserer globalisierten Welt gibt es auch noch andere Probleme, zum Beispiel ob jetzt die Olympischen Spiele in Japan stattfinden sollen oder nicht… Und wer es sich leisten kann, bringt seine Familie einstweilen ins sichere Singapur. Zu dem, was jetzt geschieht, wurde schon vor fast 700 Jahren im Fernen Osten der historische Grundstein gelegt.

21.03.2020

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